Noch vor 9 Jahren bin ich täglich um 5 Uhr aufgestanden, habe mich zur S-Bahn geschleppt, bin mehrmals umgestiegen, um nach 2 Stunden in der langsam zunehmenden Helligkeit endlich in einem Büro anzukommen, in dem ich nicht sein wollte, das lieblos mit grauen Möbeln eingerichtet war und in dem mich die Aktenberge begrüßten – lauter sinnlose Vorgänge, ohne die die Antragsteller und auch ich besser dran gewesen wären.

Tageslicht habe ich nur durch die Fensterscheibe gesehen oder bei meinem kurzen Ausgang in der sogenannten Mittagspause, bei der ich mir irgendwo Essen in der Alufolie holte.

Ich fühlte mich 8 Stunden lang täglich eingesperrt, und als meine Uhr mir endlich erlaubte, die Zelle – ich habe tatsächlich in einer ehemaligen Gefängniszelle gearbeitet – wieder für ein paar Stunden zu verlassen, schleppte ich mich zurück zum Bahnhof, fuhr weitere zwei Stunden meines Lebens, die mir niemand zurückgab, in die Dunkelheit, und Zuhause reichte es nur noch dazu, mich aufs Sofa zu hieven und den Rest des Abends dort sitzen zu bleiben.

So geht's dir auch?

Das muss nicht länger so sein.

Ich habe 2008/09 meinen Beruf geändert und tue heute absolut das, was ich tun will:

Täglich ausschlafen, in eine Arbeitsstelle gehen, die ich mir selbst aufgebaut habe, mit einer Geschäftspartnerin, die ich mag, mit Kunden, die mich inspirieren.

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