Einer für alles – arbeiten minimalistisch: Warum ich mich für einen Mac entschieden habe

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Mein alter Laptop kam in die Jahre. Ich hatte ihn jetzt 7 Jahre, er hat mir immer treu gedient.

Als letztes Jahr sein Akku runter war, kaufte ich ihm nochmal einen neuen.

Als er mit Windows überfordert war, installierte mir der Liebste Linux.

So konnten wir nochmal 1 Jahr gewinnen. Aber nun war es endgültig vorbei: Er war überfordert, schnaufte so laut, dass sogar mein Mitbewohner es hörte. Ein neuer musste her. Und diesmal ging ich auf’s Ganze:

Mein MacBook Pro, 13“ Retina Display

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Mein Liebster ist ja schon länger Apple-Jünger und meinte, ich müsste einfach einen haben bei der Art, wie ich meine Computer für die Arbeit und die Unterhaltung einsetze.

Mir ist auch aufgefallen, dass sowohl Minimalisten- und Reiseblogger als auch die Guten in Filmen eigentlich durchgängig Macs benutzen. Da musste also was dran sein. Ich selbst hatte da zuerst noch gar keine wirkliche Meinung dazu, aber ich war offen, die Vorzüge, die mir andere immer wieder mal nannten, auszuprobieren. Und jetzt merke ich, dass es die durchaus gibt.

RIP, mein Guter. Er ist jetzt bei einem Programmierer gelandet, der damit noch arbeitet.

Mein Mac ist nicht ganz mein erstes Apple-Gerät. Ich hatte vor vielen Jahren schon mal einen apfelgrünen iPod Mini (4 GB!). Ich fand’s toll, aber als Handys dann auch mp3s abspielen konnten, brauchte ich nicht mehr zwei Geräte und verkaufte den iPod wieder.

Meine Erfahrungen mit dem neuen Gerät

Er ist toll! Ich habe ihn nun seit 4,5 Monaten, und ich will keinen anderen mehr. Er erfüllt mir alle Wünsche, ich ich mir als Minimalistin immer von meinem Arbeits- und Unterhaltungszentrum gewünscht habe: Alles in einem Gerät, digital (Medien), funktionell, intuitiv und von bester Qualität.

Er startet sofort, ist gleich einsatzbereit dank der SSD-„Festplatte“. Ist völlig geräuschlos – was für eine Verbesserung zum alten Laptop! Hat eine superlange Akkulaufzeit von 9 Stunden. Ein total klares Display (Retina, 2560 Pixel in der Breite). Der Schatz ist hingerissen von der Qualität seiner Fotos auf diesem Bildschirm.

Und alles geht so apple-like! Drucker angesteckt, und der Mac sucht sich den Druckertreiber selbst – ich musste nichts mehr tun! Mit dem Scanner das Gleiche. Super intuitiv. So kann man sich als Bildschirmarbeiter ganz auf die kreative Seite seiner Arbeit konzentrieren. Alles, was man braucht, macht der Computer selbst oder er liefert es mit (Bildbearbeitungsprogramme, Treiber etc.)

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Schöne Gadgets

Drag & Drop: Bilder hinlegen, wo ich sie haben will, einfach durch Ziehen.

Bildschirme wechseln mit einem Wisch der Finger übers Touchpad. Ich liebe es, zwischen 4 Bildschirmen wechseln zu können. Ich habe immer viele Tabs offen, mehrere Anwendungen gleichzeitig. Mit Klick in eine Ecke, mit dem Ziehen und Schieben, Nehmen und Fallenlassen ist das alles eine wahre Freude.

Die Schreibtischoberfläche (Dashboard) mit den Notizblättern: Ich kann jetzt Projekte, z. B. meine #Freuberufler-Blogserie, planen mit nur einem Wisch und Zettel hin und her kleben, wo ich sie brauche.

Und die Notizzettel-App ist sowieso ein Muss für mich Listenfetischistin! (Sowas gibt’s auch für Windows.)

Die iphoto – Gesichtserkennung: Herrlich. Sie kann die Fotos meiner Nichten, die sich als Babies sehr ähnlich sahen, unterscheiden. Sie lernt dazu. Sie ist optisch sehr hübsch (als Pinnwand gestaltet, so hat man die Fotos seiner Liebsten gleich hübsch präsentiert vor Augen). Bilder verwalte und bearbeite ich ab jetzt nur noch hier – oder gleich in der Bildervorschau im Finder. Super praktisch!

Filme aus Fotos und selbst gedrehten Videoclips zusammenschneiden, mit Zwischentiteln, Vor- und Abspann versehen und mit Musik unterlegen mittels iMovie. Geht kinderleicht, intuitiv. Eben apple-like. Und ist schon serienmäßig mitgeliefert.

 


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Mein Unterhaltungszentrum – wer braucht schon CD-Player und Fernseher?!

Mein Unterhaltungszentrum ist itunes. So habe ich mir das immer gewünscht, als ich Minimalistin wurde. Alles in einem Gerät, transportabel, digital, gut sortiert, leicht zu verwalten. itunes erfüllt mir alle meine Unterhaltungswünsche.

Ich habe Podcasts meiner Bloggerkollegen entdeckt. Blogs habe ich ja schon länger (per RSS) abonniert. Bis vor kurzem meinte ich aber noch, ich wüsste gar nicht, wann ich Podcasts hören sollte. Jetzt lausche ich, wann immer meine Augen schmerzen, meine Ohren und mein Hirn aber noch bereit sind für geschäftlichen Input oder ich nebenbei Hausarbeiten erledigen will, z. B. kochen oder Wäsche aufhängen. Ich wusste auch nicht, wie ich sie abonnieren kann. Aber mit itunes ist das total einfach. Blogger gehen quasi davon aus, dass man einen Mac benutzt und damit itunes besitzt.

Außerdem hab ich in itunes meine Musiksammlung integriert, ich übe für unsere Chorauftritte mit itunes-Wiedergabelisten, höre Hörbücher und Hörspiele sowie Vorträge und schaue Filme und Serien über itunes (auszuleihen oder zu kaufen).

Ändern der Dateibeschreibungen bei Musik und Fotos im jeweiligen Programm ist übrigens auch kein Problem. Es ändert die Bibliothek mit, und du hast Ordnung in deinen Dateien.

Exkurs: Neuerdings probiere ich auch Amazon Prime aus. Das geht 1 Monat lang kostenlos und ist mit dem Display und der Leistungsfähigkeit des Rechners und unseres Internets ein Vergnügen. Ich brauche keinen Fernseher mehr, und keinen CD-Player. (Ein CD-Laufwerk hat mein Kleiner hier allerdings nicht. Aber ich vermiss es auch nicht.)

Dafür wurden Macs gemacht!

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Woran ich mich erst gewöhnen musste

Dass der Mac keine Entfernen-Taste hat. Ich habe ihn mehrmals ausgeschaltet, wenn ich eigentlich nur ein Zeichen löschen wollte – aber er geht ja sofort wieder an.

Macs sind schwerer als andere Laptops dieser Größe (13“) Das liegt am Metallgehäuse. Mein Mac ist allerdings hübsch flach und gut 1 Kilo leichter als seine Brüder selber Größe.

Ich hatte neben meinem Laptop noch ein Netbook, weil mir der Laptop für unterwegs zu schwer war. Jetzt, wo der Laptop schwächelte, wurde mir das Netbook zum Dauergebrauch aber doch zu klein. Also verkaufte ich das an meine Schwester als Unterwegsmodell zum Bloggen. Und mein MacBook nun ist ein gutes „Zwischending“. Mit seinen 13 Zoll hat es für mich die richtige Größe, und im Gegensatz zu den anderen Modellen, die ich im Geschäft noch in der Hand gewogen hatte, ist meiner auch noch relativ leicht.

Leistungsfähig und leicht

Ich brauche nichts anderes mehr für meine Arbeit (bloggen, Bücher schreiben, Internetrecherche, Social Media) und Unterhaltung (Filme, digitale Bücher, Hörbücher/-spiele, Vorträge, Podcasts; Fotobearbeitung und -verwaltung; Musikverwaltung und -genuss).

Das MacBook Pro ist für meinen Geschmack das ideale Gerät: Leistungsfähig, super Display, handliche Größe und Gewicht für unterwegs. Und es ist robust. (Ich steh auf Metallgehäuse!)

Finanziell war es erstmal ein Sprung, der Überwindung kostete, aber es gibt Finanzierungswege, und das ist eine Finanzierung, die ich gutheiße, denn dieses Gerät hat man länger, als die Finanzierung läuft. Die Investition und der Mut war es auf jeden Fall wert. Jetzt kann ich reibungslos arbeiten. Ein rundum feines Gerät!

Und falls ich dich überzeugt habe ;):

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Mehr Tipps für „Gestreamlintes“ Arbeiten – also Arbeiten mit System – findest du im #Freuberufler II-Onlinekurs.

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