Ausschlafen

Für mich ist das wirklich der Inbegriff meiner täglich gelebten und spürbaren Freiheit: Dass ich ausschlafen kann.

Ich bin seit Jahren nicht mehr zu früh aufgestanden. Wie ich das eingerichtet habe?

Zur Zeit werde ich gegen 8 oder halb 9 von meiner Hündin mit stürmischen Liebesbekundungen – Abschlecken meiner Nase – geweckt, und das ist so wunderschön. Ich ziehe mich an, und dann gehen wir beide erstmal auf einen ausgiebigen Morgenspaziergang. Meistens an den Fluss.

Ich lege mir meine Termine auf mittags oder nachmittags. Oder abends, da bin ich hellwach im Kopf.

Wenn es mal vorkommt, dass ich in eine Situation gerate, in der ich mich nicht wohlfühle, dann habe ich die Freiheit, das beim nächsten Mal abzusagen oder anders zu machen.

Und diese Freiheit habe ich mir selbst gegeben

Da kommt niemand und sagt dir: „Ab jetzt darfst du ausschlafen.“ (Außer du wirst deinen Job los. Oder deine Gesundheit. Dann vielleicht.)

Ich habe mir selbst die Erlaubnis gegeben, meine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Ich bin jetzt 40. Als ich damit anfing, war ich Anfang 30. Höchste Zeit, erwachsen zu sein und selbst für mich einzustehen.

Mögen diese Entscheidungen für andere unpopulär oder ungewohnt sein. Mag sein, dass meine Eltern oder andere das nicht gut finden, was ich tue. Unsere eigene Generation versteht das ganz gut. Die Elterngeneration hat damit noch so ihre Probleme, weil sie „arbeiten“ einfach noch anders kennen, auch von ihren Eltern her.

Aber die Welt wird sich weiterentwickeln. Für unsere und die nächste Generation wird es ganz normal sein, nicht mehr von der Lehre bis zur Rente im selben Betrieb zu arbeiten.

Überhaupt in einem Betrieb zu arbeiten. Wie viele Agenturen, Freiberufler, Blogger und Onlineunternehmer es heute schon gibt! Ich denke, die Zukunft gehört den Apps und Laptops. Und den Selbständigen.

Ich sehe mich selbst als meine beste Freundin

Denn ich bin doch die, mit der ich auskommen muss. Von der ich mich nicht trennen kann, ob ich will oder nicht.

Da kann muss ich auch gut für mich sorgen.

Ich höre am ehesten, was in mir drin los ist. Und kann mich danach richten.

Denn ich bin schon groß.

Und du auch.

Ich hab mir selbst den passenden „Job“ geschneidert, um ausschlafen zu können

Ich hab 2008 meine Beamtenstelle als Rechtspflegerin im Gericht gekündigt und mich auf eine Art selbständig gemacht, auf die ich ungebunden von überall arbeiten kann.

Ich bevorzuge mein Homeoffice. Zu den Zeiten, zu denen es mir passt. Nur mit meinem Laptop und einem Paypalkonto, auf dem Bezahlungen eingehen – mehr brauche ich dazu nicht. Nur Zeit und Liebe, um meine Produkte zu entwickeln und meinen Käuferstamm zu betreuen.

Bist du erwachsen? Selbstverantwortlich? Entscheidest du für dich selbst?

 


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So hab ich’s 2008 auch gemacht.

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