Wie du ein digitaler Nomade wirst: Arbeiten von überall

Die Welt sehen – trotz Arbeit. Nicht nur in wenigen Urlaubswochen, oder wenn man dann mal Rentner wird. Arbeiten von überall.

Das Leben nicht von der Arbeit bestimmen lassen.

Das ist ein Traum von so vielen, aber die meisten werden ihn nie leben. Weil sie es sich selbst nicht erlauben. Weil sie nicht wissen, wie sie ihn sich erfüllen können. Weil sie den Mut nicht aufbringen.

Dabei ist es überhaupt nicht schwierig. Und ein Risiko ist es auch nicht mehr.

Ich habe schon in einem Kirchengarten in Sachsen gearbeitet. In Hamburg an der Alster. In Hannover in einem Café. In einer Höhle in Österreich. In einem Hotel in Prag. In Lettland im Reisebus. In Estland im Park. In den USA im Mietwagen oder am Hafen. Und in Indien im Tempelgarten.

Für mich ist das die absolute Freiheit! Arbeiten, wo immer ich will. Wann ich will. Und an einem Projekt, das ich wirklich liebe, für Klienten, die ich sehr mag.

Und für diese absolute Freiheit braucht man nicht mehr als ein eigenes kleines, tragfähiges Unternehmen – ach, es reicht schon ein Produkt! -, einen Laptop (notfalls geht auch nur ein Smartphone) und einen Tagesrucksack.

Es verlangt ja keiner, dass du dein Zuhause aufgibst und immer nur rumziehst.

Hier geht es einfach darum, dass du nicht dein gesamtes Leben von der Arbeit bestimmen lassen willst. Sondern dass sich dein Job den Dingen, die dir wichtig sind, unterordnet.

Du kannst es selbst in die Hand nehmen, so oft oder so selten, wie es am besten zu dir passt.

Du kannst auch eine Reise unternehmen, nach Hause zurückkehren, später wieder losfahren. Mehrmals im Jahr. Du musst nicht warten, bis du wieder 3 Wochen Urlaub hast.

Oder was ist, wenn du mal weiter weg willst und sich 3 Wochen dafür nicht lohnen?! Wann willst du nach Neuseeland oder Hawaii? Wenn du Rentner bist? (Wie fit wirst du dann sein?)

Oder du verreist gar nicht, aber arbeitest zu den Zeiten, die dir und deiner Familie besser in den Kram passen. Nimmst dir frei für die wichtigen Termine deiner Kinder. Egal, ob die zwischen 8 und 17 Uhr liegen, wo „normale“ Arbeitnehmer nicht frei nehmen können.

Du entscheidest ganz alleine.

Aber heule nicht rum, dass du ja so gerne reisen würdest, aber es nicht geht. Das stimmt nicht.

Ach, all die vermeintlichen Zwänge. Ich sage, die bestehen nicht wirklich. Die bildest du dir nur ein.

Du stehst dir selbst im Weg.


Als Angestellter wird das nichts

Manch einer beneidet meinen Vater, der als Angestellter einer Firma mal in China, mal in England, mal in Australien oder Abu Dhabi arbeitete.

Aber: Nie sah er viel mehr als das Werk.

Er hatte kaum einen Tag länger an einem Ort, als seine Arbeit dauert. So hat er von Australien trotzdem nicht viel mehr zu Gesicht bekommen als den Ort, in dem er gelandet war.

Als Angestellter auf Dienstreise kommst du nicht wirklich rum in dem Land.

Ich war nie wegen der Arbeit in diesen Orten. Die war immer nur Nebensache. Die Hauptsache war für mich entweder ein Konzert oder ein Urlaub.

Reise nicht wegen der Arbeit, aber arbeite weiter (in *deinem* Rhythmus), während du reist.

Ich kann meine Arbeit trotzdem machen. In wenig Zeit, mit wenig Aufwand und wenig Gepäck.

Z. B. in den Zeiten morgens, wenn mein Partner oder die Mitreisende im Bad ist.

Oder abends vor dem Schlafengehen oder dem gemeinsamen Film.

Mehr Zeit beansprucht meine Arbeit nicht. Weil ich Vorsorge treffe. Und weil ich ein gut durchdachtes Zeit- und Projektmanagement betreibe.

  1. Ich nehme mir Urlaub – ja, als Selbständige muss man auch Urlaub nehmen, nämlich bei den Kunden.
  2. Ich bereite die Aufgaben, die während meiner Reisezeit anfallen, vor.
  3. Ich habe ein System aufgebaut, das inzwischen überwiegend ohne mein Zutun arbeitet.
  4. Ich fahre los!

Wie man das bewerkstelligt, kannst du in der #Freuberufler-Bibliothek nachlesen, die Bestandteil der #Freuberufler-Kurse ist. Das ist nicht Thema dieses Beitrags. Hier geht’s um unseren Reisetraum.

So, und damit kommen wir zu den drei o. g. Voraussetzungen für dein eigenes digitales Nomadenleben.

 

Voraussetzung 1: Arbeit, die sich von überall erledigen lässt

Wie wir schon festgestellt haben, als Angestellter kommst du nie wirklich weg. Du brauchst also ein Produkt, dass sich auch verkauft, während du unterwegs bist (oder schläfst oder Wochenende machst). Wer will schon selbst und ständig arbeiten?!

Du könntest z. B. bloggen.


Dieser Artikel ist auch Teil der Blogparade „Sich als Blogger selbständig machen“ von Marcus von themenfreund.de


Passives Einkommen: Bücher

Unzählige erfolgreiche Reiseblogger machen es vor. Sie bloggen nicht nur, sie verkaufen etwas: Digitale Produkte anderer Leute (das nennt man „Affiliate“), Werbeplatz auf ihrem Blog, sich selbst als Werbeträger (für Outdoorklamotten etc.) Oder ein Buch oder die Anleitung, es ihnen gleichzutun.

Auch ich habe ein Buch auf Amazon, und weitere verkaufe ich über meine Webseite direkt.

Z. B. das #Freuberufler-Buch.

Blick in die Bücher

Die verkaufen sich, ob ich nun grad was dafür tue oder nicht.

Ein Buch ist heutzutage schnell geschrieben. Und veröffentlicht! Du hast Erfahrungen zu teilen, einen Rat zu geben oder willst eine Geschichte erzählen. Schreibe es nieder, und beim Veröffentlichen hilft dir das Internet.

(Und wie das geht, kannst du in meinem #Freuberufler I-Kurs lernen. Mit nur 30 Minuten Arbeit täglich.)

Amazon hat die Leser, meine Preise für die Bücher sind günstig – so entdecken mich viele Neuleser und kaufen meine Bücher nach dem Inhalt und dem Titel, auch wenn sie mich noch nicht kennen.

So habe ich ein ständig strömendes passives Einkommen. Monat für Monat.

Passives Einkommen: Kurse

Ein wenig mehr Arbeit machen meine Mailkurse. Aber da sie nur ein Mal erstellt werden müssen und ich sie alle zusammen an einem einzigen Ort – in der ganzichselbst Lounge – verkaufe, hält sich der Aufwand in Grenzen, so dass ich die Kundenbetreuung leicht in wenigen Minuten morgens und abends von unterwegs tun kann.

Die Mailkurse bzw. die ganzichselbst Lounge sind vom Kaufpreis her teurer als meine Bücher, also höheres passives Einkommen.

Auch die Kurse #Freuberufler I (Grundlagen) und #Freuberufler II (Systeme) sind Teil der ganzichselbst Lounge.

 

Weitere Passive Einkommen

Ich habe also viele unterschiedliche Einkommensströme.

Da sind noch einige, die ich hier noch nicht genannt habe, über die du aber mehr im #Freuberufler I-Kurs erfahren kannst – denn Ziel dieses Kurses ist es, innerhalb der Kurslaufzeit selbst passives Einkommen einzunehmen.

Und in der ganzichselbst Lounge haben wir auch einen Thread, in dem wir (mindestens) 99 Einkommensarten für #Freuberufler zusammentragen.

Diese Ströme formieren sich alle zusammen zu einem hübschen monatlichen Einkommen, mit dem ich frei leben, arbeiten und reisen kann.

Im #Freuberufler I-Kurs erhältst du die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung, um dir selbst solche Einkommensströme einzurichten und hast am Ende des Kurses – nach einem Vierteljahr – deinen ersten Verkauf getätigt.

Damit du von unterwegs deine Verkaufszahlen einsehen und Kontakt zu deinen Kunden halten kannst, brauchst du ein Gerät, mit dem du ins Internet gehen kannst. Aber das besitzt du längst!

Voraussetzung 2: Dein Laptop/Smartphone

Ein Laptop hat heute schon fast jeder. (Ich schwöre auf mein MacBook Pro.) Oder man kann sie sehr günstig gebraucht kaufen. Tablets oder Netbooks – leichte kleine Reiselaptops – sind besonders preisgünstig. Und bei einem Computer als Arbeitsgerät bietet sich vielleicht sogar ggf. eine Raten-Finanzierung beim Kauf an.

Ggf. geht auch ein Smartphone, wenn du damit gut umgehen kannst. Vorteil: Noch leichteres Reisegepäck, wirklich überall dabei. Praktisch überall Zugang zum Internet.

Internet – WLAN – gibt es mittlerweile unterwegs in den meisten Ländern in Cafés, Fastfoodketten und Hotels kostenlos. In Estland wie gesagt sogar schon im Reisebus und im Park. Hier in Dresden soll es demnächst auch im Stadtzentrum überall frei verfügbar sein. Es gibt Smartphone-Apps, die dir für die gerade besuchte Stadt die Stellen anzeigen, an denen WLAN frei ist.

Auf alle notwendigen Dateien zugreifen kannst du, wenn du eine Cloud nutzt (wie die Dropbox) oder einen USB-Stick oder eine robuste externe Festplatte.

Dabei reicht es ja, wenn einer von deiner Reisegruppe seinen Computer mit hat. (Bevorzugt der leichteste der Computer, oder der, auf dem die wichtigen Arbeitsdateien drauf sind). Und ihr wechselt euch mit dem Tragen ab.

Es hat noch mehr Vorteile, wenn einer von euch einen Laptop dabei hat:

  1. auch die anderen, die nicht digital arbeiten, können mal ihre Mails checken oder eine Gut-angekommen-Nachricht nach Hause schreiben
  2. abends könnt ihr Filme gucken
  3. ihr könnt euch abends die Fotos anschauen, die ihr alle während des Tages geschossen habt
  4. ihr könnt die Urlaubsfotos leicht austauschen
  5. ihr könnt eure SD-Karten aus den Kameras auf den Computer leeren oder eine Sicherungskopie der Fotos anlegen

Falls du deinen Computer nicht mitnehmen willst, gibt es in größeren Städten auch Internetcafés (an Bahnhöfen, in Fußgängerzonen) oder Internet in Hotel- und Hostellobbies.

Damit gilt diese Ausrede also auch nicht mehr. Also schnapp dir deinen Rucksack!

Voraussetzung 3: Dein Tagesrucksack

Wer wandert, braucht nur, was er tragen kann.

Ich versuche, mit immer weniger Gepäck auszukommen, denn du musst es schleppen. Du musst es einchecken. Du musst es auschecken. Du musst aufpassen, dass es dir nicht geklaut wird.

Eigentlich reicht ein Tagesrucksack, den du für die An- und Abreise als Gepäck mit ins Flugzeug/in den Bus nehmen kannst und für die Touren vor Ort als Tagesgepäck, während du alles übrige im Hotelzimmer lässt.

In vielen Hotels (oder nahen Waschsalons) kann man Wäsche waschen. Die paar Münzen sind es wert, nicht so viel Zeug mit sich rumschleppen zu müssen.

In Indien (mein Rucksack wog 8 Kilo) sind wir abends einfach mit unseren Shirts und Rock unter die Dusche gegangen und haben die Sachen über Nacht auf einer mitgebrachten Leine im Zimmer trocknen lassen.

Was brauchst du denn schon groß?

Wichtig ist auf Reisen nicht, was du an hast, sondern was du siehst und wen du triffst.

Leichte, schnell trocknende, strapazierfähige Kleidung am Leib.

Ein Mal Wäsche zum Wechseln.

Die o. g. Technik des #Freuberuflers.

Ich hab in der ganzichselbst Lounge meine ganze minimalistische Packliste in Form eines E-Buchs bereitgestellt.

Alles, was du evtl. vergessen hast, wirst du an den meisten Orten nachkaufen können. Häufig sogar billiger als in deinem westlichen Heimatland.

Und ich kaufe mir eh gern als Souvenir ein T-Shirt oder eine Tasche, die mir im Urlaub nützen und mich dann Zuhause immer wieder im Alltag an diese schöne Reise erinnern.


So, damit hast du jetzt alles, was du zum Reisen und nomadischen Arbeiten brauchst:

  1. Passives Einkommen zur Finanzierung deiner Reiseträume.
  2. Ein Computer/Smartphone für Kundenbetreuung – und so vieles mehr – von unterwegs.
  3. Minimalistisches Reisegepäck.

Mehr ist es nicht. Was hält dich noch hier? Fahr los! Leb dein Leben!

Wohin fährst du als nächstes?


Wie wär’s mit etwas Urlaubsgeld??

Zur Zeit läuft der #Freuberufler I-Kurs als Sommerkurs. Er leitet dich dabei an, dein eigenes verkaufbares digitales Produkt – E-Buch (Geschichte oder Sachbuch oder Anleitung), Onlinekurs etc. – zu erschaffen und per Internet zu vertreiben.

Einzeln buchbar für nur 79€ (sonst gibt’s ihn nur in der ganzichselbst Lounge, mit 12 anderen hilfreichen Kursen für dein einfacheres Leben).

Mit dem #Freuberufler I-Kurs kannst du dir in nur drei Monaten deinen eigenen Beruf erschaffen. Ohne Vorkenntnisse und ohne große Investitionen.

Oder du verdienst dir einfach nur ein bisschen extra Urlaubsgeld!

Ich erkläre dir die wenigen rechtlichen Voraussetzungen für ein eigenes Unternehmen, verrate dir die vielen Möglichkeiten, wie du deine Talente in ein Produkt umwandeln kannst, mit dem du in Zukunft deinen Lebensunterhalt verdienen kannst. Auch Wege des sog. „Passiven Einkommens“ werden in dem Kurs erklärt.

Ziel des Kurses ist es, nach drei Monaten deinen ersten Verkauf erzielt zu haben.

Bist du dabei?

#Freuberufler I-Kurs für Neugründer & Anfänger buchen
(79 € für 3 Monate)

 


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