Und wie du deinen weiblichen Zyklus für deine Biz-Aktivitäten nutzt. Zur richtigen Zeit geht vieles nämlich ganz wie von selbst.


Ich habe wie zu jedem Jahresbeginn in mich hinein gefühlt, wie mein Business dieses Jahr laufen soll, welche Ergebnisse ich erreichen will, wem ich helfen will und kann – und mit welchen Methoden.

Und vor allem – wie ich mich tagtäglich damit fühlen möchte.

Ich habe oft wenig Energie.

Ich kann nicht immer funktionieren. Das ist meinen 2 Burnouts geschuldet. Danach ist man nie wieder so belastbar wie vorher.

Also muss sich mein Arbeitstag meinem aktuellen Energielevel anpassen.

(Eigentlich sollte er das sowieso, bei jedem Menschen. Wir sind schließlich keine Roboter, wir haben Hochs und Tiefs und ein Privatleben, das unsere Arbeit beeinflusst.)

Ich darf und werde 2020 nur noch die Dinge tun, die wirklich etwas bringen und mir nicht noch Energie abziehen.

Mein Arbeitstag ohne Termine

Anfang dieses Jahres hatte ich wochenlang sehr viele Termine. Und die waren zwar alle sehr wichtig (Umzug, Arzttermine …) Aber sie laugten mich ungemein aus.

Deshalb bevorzuge ich meine Tage ganz ohne Termine. Ganz ohne Muss.

In meinem Rhythmus – in meinem weiblichen Zyklus

Ich arbeite ganz im Rhythmus meines Hormonzyklus. Denn das hilft mir. Alles hat seine Zeit, wie in der Natur, und die Dinge gehen viel leichter, wenn du die richtige Zykluswoche dafür nutzt (ich putze z. B. meinen Kühlschrank oder die Dusche nur im „Herbst“, da ist es mir dann ein inneres Bedürfnis).

In der Zeit meiner Regel („Winter“) muss ich gar nichts tun.

Kurz darauf („Frühling“) erwacht mein Elan wieder ganz von selbst, da liebe ich es, große Pläne aufzustellen, für weiter voraus zu planen. Redaktionspläne, Pläne für einen Launch, dafür, wie ich mehr erschöpfte Frauen erreichen kann – die entstehen genau in dieser Zeit.

Dann im „Sommer“ (um den Eisprung herum) bin ich am aktivsten in der FB-Gruppe. Ich liebe es jetzt, überall mitzumischen, mit den Frauen zu interagieren. Jetzt ist es nicht so ermüdend für mich wie den Rest der Zeit. Inzwischen warne ich die Frauen in der Gruppe auch vor, dass ich demnächst wieder ruhiger sein werde, dass das an meinem Zyklus liegt. Aber in der Sommer-Phase plane ich die Inhalte und ggf. auch Blogposts für den ganzen nächsten Monat. Bis zum nächsten Sommer.

Und dann ziehe ich mich wieder zurück. Überlege, was gut lief in diesem Zyklus. Was ich weglassen kann, weil es nur zu viel Energie gekostet hat. Dies ist die Zeit für intensives Putzen und Ausmisten – sowohl in meinem wirklichen Leben als auch im Business.

Ehrlich und aufrichtig

Ich liebe es immer noch sehr, zu bloggen.

Aber zu bloggen wie 2008. Nicht Marketingtexte, die so und so häufig pro Woche zu erscheinen haben.

Wenn ich versuche, im Blog zu geschäftlich zu klingen, glaub ich mir selbst nicht. Glaube nicht an mein Unternehmen und meine Angebote.

Ich möchte viel lieber im Blog meine Erlebnisse teilen, möchte zeigen, wie mein Leben – mein einfacher Alltag – mich täglich glücklich macht und zu meinem Energielevel passt. Weil ich möchte, dass möglichst viele Frauen sich ebenfalls erlauben, auf diese Weise – einfacher – zu leben. Sich selbst ernst zu nehmen. Ihre Kräfte zu achten und gut für sich selbst zu sorgen.

Deshalb habe ich es aufgegeben, auf ganzichselbst zu bloggen. Dort erschienen nur Werbetexte. Die wollte ich selbst nicht mehr lesen.

Ich blogge auf sandrahylla.com. Was mich grad so bewegt. Persönlich. Authenthisch. Unzensiert.

Und die Verbindung zu meinem Business ist lediglich, dass ich unter jedem Artikel ein Popup stehen habe, das zu meinem kostenlosen Onlinekurs vom Leichten Leben führt. Der Text dieses Popups ist sehr persönlich formuliert, so dass er genau zum Ton in meinen Blogposts passt.

Wenn du also ebenfalls nicht viel Energie hast und mit ihr achtsam umgehen willst, wenn du authentisch dein Biz führen willst, dann bist du hier auf #Freuberufler richtig und kannst künftige Artikel gern hier abonnieren.

Schau doch auch mal in meinem Blog vorbei: sandrahylla.com. Ich freu mich drauf, dich kennenzulernen.

Deine Sandra