Wenn du aus Pflichtgefühl oder Angst heraus handelst, wird es nicht gut.

Oh ja, wir kennen solche Tage von der „Xanthippe“. Tage – oder auch Nächte -, in denen wir Angst haben, dass wir nicht erfolgreich genug sind, noch nicht genug einnehmen, alles falsch machen. Scheitern werden.

Aber wenn wir an solchen Tagen aus purem Aktionismus heraus angefangen haben, etwas umzumodeln, wurde es nicht gut.

Ja, so eine Krise war immer ein A***tritt für uns. Ein Anlass, etwas zu verändern oder unseren Kurs noch einmal zu überschauen. Aber wenn wir jetzt direkt anfingen, etwas ummodeln zu wollen, dann wurde das nichts.

Wir fühlten uns nur mies. Wir waren erschöpft. Wir waren gereizt. Wir stritten miteinander.

So haben wir es dann geschafft, wieder in die Liebe zu kommen, in den Flow:

Wenn du einen Angst-Tag hast, dann sorge vor allem erstmal gut für dich.

Zieh dich zurück aus den Problemen. Ja, das darfst du!

Gib dir gute Nahrung. Trinke Saft, iss Obst oder Schokolade.

Gehe in die Badewanne, wohin du deinen Computer nicht mitnehmen kannst. Dann beruhigen sich deine Gedanken, und du findest viel eher die wirklich richtige Lösung für dein Problem.

Nimm deinen Hund und geh an die frische Luft.

Tu, was immer dir gut tut. Vielleicht machst du ein Nickerchen.

Morgen ist dein Kopf klarer, dann kannst du dich viel besser um das Problem kümmern.

Arbeite nie aus der Angst heraus. Wenn sich dein Bauch zusammenkrampft, dann lass es (erstmal). Entspanne mit einem der o. g. Tipps. Und finde die Liebe wieder. Nur so bringst du gute Arbeit in die Welt. Die Liebe wiederfinden – das ist dein Job, das tut kein anderer für dich.

Wo verwandelst du heute Angst oder Pflichtgefühl in Liebe? Schreib’s uns in den Kommentaren.


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