1. Heute setzen wir das Impressum in deinen Blog.

Du legst zuerst eine Seite dafür an.

Tippe die Adresse deines Blogs (vorname.nachname.wordpress.com) in deinen Browser ein.

Fahre oben in der schwarzen Zeile links über den Namen deines Blogs. Es öffnet sich ein Menü. Wähle „Dashboard“ aus.

Auf dieser Seite siehst du schon auf Augenhöhe „Auf einen Blick“. Darunter steht „… Seiten“. Klicke da drauf.

Auf der folgenden Seite steht oben „Seite“ „erstellen“. Klicke. Hier ist deine neue Seite:

Benenne sie in der oberen Titelzeile mit „Impressum“ (oder „Kontakt“).

Jetzt öffne einen neuen Tab in deinem Browser.

Den Text bekommst du z. B. von hier:

http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html

Klicke auf den Link. Es öffnet sich ein Impressum-Generator.

Wähle dort „Für Webseitenbetreiber“ und beantworte die Fragen mit deinen Kontaktdaten.

Ein paar Hinweise, wobei ich mal von dir als einzigem Blogger in deinem Unternehmen ausgehe. Wenn es anders ist, dann weißt du das besser als ich:

Du wirst nach der Gesellschaftsform gefragt. Vermutlich bist du ein Einzelunternehmer. Wenn du es nicht bist, dann weißt du es, weil du es beim Handelsregister oder woanders angemeldet hast.

Du hast – vermutlich – keinen Registereintrag. (Ja, das fragen sie dich.)

Journalistisch-redaktionell gestaltete Inhalte wären Beiträge von Journalisten, Gastbloggern auf deiner Seite. Hast du wohl nicht.

Lass dein Impressum jetzt mit Knopfdruck erstellen, kopiere dir den Text und füge ihn in die neu geöffnete Blogseite von vorhin ein.

Fertig. Neben deinem Seiten-Editor findest du den Knopf zum Publizieren. Wenn alles fertig ist – drück ihn.

Uff, das wäre geschafft!

 

2. Und nun schreiben wir deinen ersten Blogpost.

Na, das gefällt uns doch schon besser, oder? Aber das Impressum – das musste eben sein.

Jetzt kannst du dir Zeit und deine Kreativität fließen lassen für deinen ersten eigenen Blogpost. (In der Programmiererwelt steht über sowas immer „Hallo Welt“.)

Du hast dir ja seit gestern schon Gedanken gemacht, was du schreiben willst.

Noch ein paar Tipps zum Ideen finden

Wenn dir nichts weiter einfällt, dann stellst du dich heute erstmal kurz vor. Der Beitrag muss gar nicht lang sein. Du kannst später immer nachlegen. Aber die Leser wollen einfach sehen, mit wem sie es zu tun haben.

Es gibt immer noch Blogs, in denen man nicht mal weiß, ob Männlein oder Weiblein schreibt. Du musst nicht deine ganze Biographie offen legen, wenn dir nicht danach ist, aber vielleicht ein Vorname oder wenigstens ein Spitzname – das wäre schon nett. Wenn du ein Unternehmen führen und Leuten Sachen verkaufen willst, kaufen sie eher, wenn sie wissen, wer dahinter steckt. Menschen kaufen von Menschen, nicht von Firmen. Was du im Unternehmerleben lernen musst: Zeig dich.

In Zukunft, wenn du dich vorgestellt hast, kannst du auch andere Blogs lesen und schauen, worüber da so geschrieben wird, z. B. meins. Du kannst z. B. dein Thema als Suchbegriff bei Google eingeben und stößt garantiert auf andere Blogs. Was gefällt dir an ihrer Gestaltung? Und was würdest du anders machen?

Bei mir wirkt das auch immer zuverlässig, um wieder neue Ideen für eigene Blogposts zu kriegen. Nicht, dass ich abschreiben würde, aber wenn ich lese, schießen mir eigene Gedanken zu dem Thema durch den Kopf, die ich oft auch per Blogkommentar dort lasse. Es ist gängige Praxis unter Bloggern, dass man auf so eine Inspiration durch ein anderes Blog bei sich selbst per Link verweist und dann seinen eigenen Senf dazu im eigenen Blog schreibt.

Na, wie fühlt man sich so als Blogger?

Morgen geht’s zu Facebook. Man kann davon halten, was man will, aber es ist immer noch eine der größten, weitreichendsten Social Media-Plattformen überhaupt. Das willst du dir nicht entgehen lassen.

Wie lebt es sich so als Blogger? Hast du deinen ersten Post veröffentlicht? Zeig mal! Verlinke ihn unter diesem Beitrag in der Lounge, wir sind neugierig.

(Du weißt, das mit dem Unternehmen wird nichts, wenn du nichts unternimmst.)


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