Bloggen ist nicht out.

Im Blog kannst du dich authentisch zeigen.

Es liegt ganz an dir, wie du es gestaltest und damit umgehst. Wieviel du von dir selbst preis gibst. Oder ob du mehr die Begeisterung und den Nutzen deines Angebotes (das wir in ein paar Tagen erstellen werden) hervorheben willst.

Mehr noch als alle Sozialen Medien ist dein Blog der Weg, auf dem du deine Interessenten erreichst. Dein Blog gehört dir, anders als Social Media-Plattformen, die von heute auf morgen verschwinden oder ihre Bedingungen und Reichweiten ändern können.

Damit du deine Angebote gut verkaufen kannst, ist der heutige Schritt unbedingt notwendig. Das ist eins der Herzstücke deines künftigen Unternehmens. Alles läuft hier zusammen! Hier finden dann auch die Verkäufe statt, die wirklich Geld einbringen. Also:

Heute erstellen wir dein WordPress-Blog

Die Welt wartet nur auf das, was du mit ihr teilen willst! Wenn du mit wahrer Begeisterung bei der Sache bist, werden die anderen es erkennen.

Wie sie dich finden sollen? Na per Google.

So wie du auch Produkte und Angebote im Internet suchst und findest. Du brauchst also eine Webpräsenz.

Eine Website kostet eine Menge Geld? Falsch. Sie kann viel Geld kosten, aber sie kann auch völlig kostenlos sein – und trotzdem ihren Zweck erfüllen. Viel wichtiger als die perfekt durchgestylte Seite ist deine Idee, und dass du wahrhaftig rüberkommst.

Wenn du also etwas zu teilen hast, dann tu’s einfach!

Stell dir mal vor, du zahlst einem Webdesigner Geld, damit er dir eine wunderhübsche Seite erstellt, aber du selbst hast dann keinen blassen Schimmer, wie du dann darauf neue Produktinformationen, aktuelle Kontaktänderungen oder kommende Termine einpflegen kannst. Das würde dich wieder Geld kosten, wenn der Webmaster das für dich übernehmen soll, ganz zu schweigen von Nerven und Zeit, bis du ihm erklärt hast, was du willst und wie du es haben willst.

Ich halte ein Blog und/oder ein Social Media-Profil für viel geeigneter. Auch hier kannst du neben dem „Tagebuch“, den Blogposts, statische, feste Seiten einrichten. Aber ein Blog ist eben sehr flexibel und leicht von dir selbst zu aktualisieren. Also legen wir los.

Deine Aufgaben für heute – an deren Ende hast du dein professionelles Blog!

Aufregend, nicht wahr?! Die Schritte sind alle selbsterklärend. Und ich hab auch ein paar Hinweise für dich, die deine Zweifel ausräumen werden.

Also: Gib in deinen Browser ein: www.wordpress.com

Dort klicke „Webseite erstellen“ und folge den angezeigten Schritten.

Wenn danach gefragt wird, gibst du den Namen deiner neuen Webseite ein.

Wenn du noch keine Idee für einen Geschäftsnamen hattest, dann nimmst du deinen eigenen Namen: Beispiel:

Vorname.Nachname.wordpress.com.

Lass das keine Ausrede sein, nicht endlich mit deinem Unternehmen zu beginnen! Alle Einstellungen, die du jetzt hier machst, kannst du später, wenn du dich etwas besser auskennst, noch verändern. Wichtig ist, dass erstmal dein Blog steht.

Alles, was du hier eintragen musst, erklärt sich von selbst. Fülle alle Zeilen im oberen Teil aus.

Nun wählst du das kostenlose Paket aus: WordPress.com für Anfänger.

Dann klicke „Blog erstellen“.

 

Und so richtest du dein Blog ein:

Setze ein, worum es in deinem Blog geht. Diesen Schritt kannst du auch auslassen.

Wähle dein Theme (das Layout). Für den Anfang ist jedes kostenlose Theme recht. Du kannst es später, wenn du dich besser zurecht findest, jederzeit anpassen.

Wähle ein kostenloses.

Wenn du dich noch nicht so gut auskennst, passt du es nicht an, lässt es einfach so stehen, wie es ist .

Du kannst dein Blog schon mit einer Facebook– und einer Twitter-Seite verbinden, wenn du sowas schon hast. Wenn nicht, überspringst du das heute noch. Das kommt dann in einer späteren Lektion nochmal.

Irgendwann kommst du zum Editor-Fenster. Dort wirst du gebeten, deine Mailadrese zu bestätigen. Gehe in dein Postfach, finde die Mail von WordPress, klicke den Bestätigungsbutton, der darin enthalten ist.

 

Damit hast du deine Aufgabe für heute bravourös gemeistert! Du hast jetzt ein Blog! Sogar bei WordPress, einem professionellen Blogsystem!

Zeig uns dein Werk gleich hier unter diesem Beitrag!

WordPress wirkt gleich schon mal professionell und bietet sehr gute Möglichkeiten des Teilens von Inhalten.

Wenn du dich jetzt etwas umgucken willst, dann tu das.

Ansonsten sehen wir uns morgen wieder. Da setzen wir dein Impressum ein und schreiben deinen ersten Blogpost. Überlege dir doch schon mal, worum es darin gehen kann. Z. B. kannst du dich und dein Vorhaben darin kurz vorstellen.

Viel Spaß beim Stöbern!


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