Ich möchte dir heute kurz meine Geschichte erzählen, wie es bei mir dazu gekommen ist. Wie ich den Wandel von Angst zu Liebe zu meinem Geld geschafft habe.

Und in den kommenden Lektionen erhältst du dann die konkreten Schritte, die du gehen kannst, damit auch du bald begeistert sein kannst von dem Geldspiel.

2011 war ich verzweifelt. Ich war seit 2 Jahren dabei, mein eigenes Unternehmen – eine Konzertagentur für A Capella-Musik – auf die Beine zu stellen. Ich hatte meine Freiheit genossen. Aber nun gingen die Ersparnisse zu Ende.

Und ich steckte meinen Kopf in den Sand.

Ich hatte regelmäßig Herzrasen, wenn ich meinen Kontostand abrief. Weshalb ich das tunlichst vermied.

Das ist nur normal. Wir alle versuchen, unangenehmen Gefühlen aus dem Weg zu gehen. Aber das ist natürlich der ganz falsche Weg.

Gerade, wenn man ein Geschäft führt – von dem man ja auch leben will (sonst wäre das, was man tut, ja „nur“ Hobby) – muss man seine Finanzen im Blick haben.

Das Ziel des Geschäftsmannes oder der Geschäftsfrau ist doch wohl, für sich selbst verantwortlich zu sein. Und die größte Bedrohung, das alles schnell wieder zu verlieren ist, wenn sich das Geschäft nicht trägt.

Es musste also dringend etwas passieren. Ich wollte meine neuen Freiheiten nicht wieder verlieren. Also hieß es: Endlich die Augen aufmachen und der Wahrheit ins Gesicht sehen.

So schwer ist das gar nicht. Ich tue es seitdem jeden Tag. Und ich habe bald gelernt, dass ich die Kontrolle zurück kriegen konnte und damit sogar Spaß daran bekam, mich um die Finanzen zu kümmern wie eine Erwachsene.

Wir machen es uns dabei so schön wie möglich. Versprochen.


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