Es hilft uns gar nichts, wenn wir uns immer wieder erzählen, wir hätten nicht genug. Es gäbe nicht genug. Uns sei es eben nicht vergönnt.

Machen wir uns neue Denkmuster! Dabei hilft uns vor allem, viele kleine Erlebnisse von gefühltem reichen Leben zu haben. Was wir erfahren, fangen wir an zu glauben.

Reichtum täglich zu erleben hilft uns, dran zu glauben, dass wir reich sind.

Natürlich wissen wir es im Kopf längst: Wir leben in einem der reichsten Länder der Erde. Wir haben zuverlässig Wohnung, Wärme, fließend Wasser, öffentliche Transportmittel, Krankenversicherung, ärztliche Versorgung, immer genügend Lebensmittel, auch zu billigen Preisen, in den Geschäften usw.

Wir müssen es aber auch glauben und täglich spüren, wenn wir lernen wollen, uns reich zu fühlen. Machen wir uns also tagtäglich bewusst, wie reich wir sind. Erleben wir täglich, wie reich wir sind.

Reichtums-Erlebnis #1: Bemerke deinen Reichtum.

Führe ein Dankbarkeitstagebuch. Mache dir jeden Abend eine kleine Stichpunktliste von vielleicht 3 Dingen, auf denen du aufzählst, wo es dir heute an diesem Tag richtig gut gegangen ist. Besonders schön ist es, diese Übung mit deinen Kindern oder deinem Partner zu machen. Am Abendbrottisch oder vor dem Einschlafen.

Reichtums-Erlebnis #2: Habe immer Geld dabei.

Überhaupt immer Geld zu haben, es nie ausgehen zu lassen, gibt dir ein Gefühl von Wohlstand. Es muss nie viel sein, aber du sollst möglichst nie „auf Grund“ sein in deinem Portemonnaie. Ich hörte von Menschen, gerade von Finanz- oder Unternehmensberatern, die immer aus Prinzip, um sich „an (mehr) Geld zu gewöhnen“, mehrere 100€ in ihrer Börse tragen, andere sogar tausende. Immer etwas mehr, als sich „gut“ anfühlt.

Und mein Partner meint immer, wenn er Geld aus dem Automaten bekommt: „Ich bin unermesslich reich.“ Dies könnte doch auch dein fröhliches Mantra werden. Meinst du nicht?

Reichtums-Erlebnis #3 – hängt mit #2 zusammen: Zelebriere Freude über dein Geld.

Mach einen fröhlichen Spruch, immer wenn du Geld bekommst.

Schau dir dein Geld genau an. Ist es nicht schön gestaltet?

Fühlt es sich nicht toll an, Geld in der Hand zu halten?

Wir schämen uns häufig, Geld anzunehmen. Das muss aufhören! Ab jetzt freuen wir uns über Geld!

Welche Reichtums-Erlebnisse und -übungen fallen dir noch ein? Teile sie mit uns in den Kommentaren. (Teilen selbst ist ein Erlebnis von Reichtum – wer viel hat, kann abgeben.)


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