Ja, hier im Kurs geht es vermeintlich ein bisschen durcheinander zu, aber beide Seiten sind wichtig:

Der tatsächliche Umgang mit deinem Geld.

Aber auch die Übungen für deine Ansichten zum Geld.

Wie die heutige: Übe, um die Dinge zu bitten, die du haben willst. Fordere für dich ein, was du brauchst und willst.

Ich merke das in meiner Arbeit mit Frauen ganz besonders: Sie stellen sich immer ganz hinten an. Zuerst erfüllen sie sämtliche Anforderungen und Wünsche aller anderen. Sich selbst nehmen sie nicht wichtig.

Aber sie sind wichtig! Ganz oft halten die Frauen eine Familie zusammen. Kümmern sich um all die Kleinigkeiten, sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Du bist für dich selbst der wichtigste Mensch, denn wenn es dir nicht gut geht, kannst du auch nichts für andere tun. Nicht für deine Kinder, deinen Partner, deine Eltern oder Freude und Bekannte.

Aber wenn du selbst dich nicht ernst nimmst, dann tun es auch andere nicht. Hast du das Gefühl, dein Partner hört dir oft nicht zu? Oder deine Kinder? Hörst du selbst dir denn zu? Gibst du dir, was du brauchst? Forderst du vehement ein, was du brauchst?

Nicht nur an Finanziellem. Auch an Zuwendung. Aufmerksamkeit. Zeit für dich. Zeit für Pausen und Erholung.

Übe das. Wohlstand an Geld, aber auch an all den anderen nötigen Dingen, hat viel mit Wert-Schätzung zu tun. Schätzt du deine Arbeit wertvoll? Schätzen andere sie?

Wenn du Selbständiger bist: Nimmst du wirklich das Honorar, das deine Arbeit wert ist? Spiegelt dein Einkommen den Wert deiner Tätigkeit für diejenigen, die davon profitieren, wider?

Es braucht viel Übung, seinen eigenen Wert zu erkennen und immer wieder einzufordern. Aber mit jedem kleinen Teilerfolg wirst du dich wert-voller, stärker, zuversichtlicher und auch reicher fühlen.


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