Ich glaube, ich war lange Zeit businessmüde, weil ich dachte, es ginge nur so unehrlich (wie z. B. in den in der letzten Lektion beschriebenen Hype-Webinaren.)

Jetzt nehme ich mir aus den Webinaren mit, was mir hilft und weiß aber, dass ich bei denen bestimmt nichts buchen werde, weil ich das Gefühl habe, sie sind nicht ehrlich.

Und ich nehme daraus mit, dass ich so nicht arbeiten will.

„Durchbruch-Session“. „Klarheits-Gespräch“. Diese Arbeitsweise widert mich an.

Gleich nach jedem Webinar hab ich mich wieder von der Mailingliste abgemeldet.

Du musst nicht tun, was alle machen. Du darfst in deinem Biz du selbst sein

Ist auch cooler für deine wirklichen Fans.

Glücklicherweise gibt es wirklich erfolgreiche Businessfrauen, bei denen ich merke, dass sie wissen, was sie tun und wie sie es übermitteln, natürlich Verkaufspsychologie einsetzen, aber mich nicht dabei beflunkern. Denn wir bemerken Unehrlichkeit.

Dieser immer gleiche Ablauf, dieses immer gleiche Auftreten all der „super erfolgreichen“, und damit prahlenden Onlinegurus, nervt doch.

Mach’s auf deine eigene Art. Zeig dich.

Sei nur auf den Plattformen, auf denen du gern bist.

Kenne das eine Problem deiner Interessenten, hab einen Fokus, aber sprich und zeig dich, wie du bist. Und folge nicht einem Skript, dem alle anderen auch folgen. (Erst recht nicht, wenn Unehrlichkeit darin eingebaut ist.)

Fazit

Der Enthusiasmus der Dozenten ist ansteckend und wirkt auf mich belebend, wenn ich hier zu sehr in meiner eigenen Brühe im Homeoffce herumdümpele.

Aber Unehrlichkeit bemerkt der Interessent.

Bleib du selbst, „sogar“ – erst recht – in deinem Unternehmen.