Hier beantworte ich dir, woher ich meine Ideen – und den Schwung – nehme. (Eine Frage, die doch vielen Autoren gern gestellt wird.) Hier ist mein System.

Ich nehme mir viel Zeit.

Zum Lesen. Zum Denken. Zum Schreiben. Das Schreiben ist mein Job – dementsprechend viel Zeit räume ich dem auch in meinem Tag ein. (ca. 4 oder 5 Stunden täglich, zusammen mit den anderen Aufgaben für mein Unternehmen.)

Ich lese sehr viel.

Und wenn mich was inspiriert, dann schreibe ich sofort meinen eigenen Post darüber.

Ich schreibe immer, wenn mir eine Idee kommt.

Wenigstens Stichpunkte notiere ich mir gleich in meinen Blogeditor, um den Schwung und die Stimmung festzuhalten (so wie jetzt).

Ich produziere immer, wenn ich grad inspiriert bin.

Oft sind das gleich mehrere Posts, die ich dann eben vorprogrammiere. So muss ich mich in Zukunft weniger stressen.

Funktioniert haben auch Blogserien.

Der Dankeschön-Dienstag. Der Freitags-Check in. So waren die Posts für 2 Wochentage schon immer im Voraus fest und bedurften in dem einen Fall (Dienstag) auch kaum Vorbereitung meinerseits. An dem anderen (Freitag) schrieb ich jeden Tag ein Stückchen, um mir die Arbeit zu erleichtern und nicht alles geballt am Donnerstag zu haben.

Und dann nutze ich meinen hormonbestimmten Zyklus-Sommer

Die Eisprung-Zeit, wo wir in Hochform für Texte und Sprache sind, und bereite gern schon die Artikel oder Newsletter für den gesamten kommenden Monat (Zyklus) auf einmal vor.

So, das waren ein paar meiner Tricks. Hast du auch noch welche?

Nutze den Schwung!

Nutze den Schwung! Sobald ich eine Idee, z. B. für einen neuen Kurs, bekommen habe, habe ich noch den meisten Schwung. Ich nutze ihn also möglichst ausgiebig, vor allem, um mir gleich die Themen/Entwürfe sämtlicher Beiträge, die ich dann liefern will, aufzuschreiben.

Ich schreibe und gliedere grob, was mir durch den Kopf geht. Halte alles fest.

So habe ich dann, wenn es an die Umsetzung geht, alles gut vorbereitet, teilweise sogar die Texte schon verfasst (wenigstens grob umrissen und niedergeschrieben) und muss dann nicht jedes Mal wieder anfangen, mir zu überlegen, was ich nun schreiben soll.

Es ist ein traumhaftes Arbeiten: Im eigenen Rhythmus, im Flow der Ideen und des Tages und des Hormonzyklus‘.

Von Zuhause aus oder dort, wo ich eben grade sein will.

Und das ist selbst erschaffen. Die Entscheidungen dafür – die hab ich selbst getroffen. Ich habe nicht auf eine Erlaubnis von jemand anderem gewartet.

Sondern es gemacht: Wie? Kommt in der nächsten Lektion.