Ich habe einen Traumarbeitsplatz.

Ich darf jeden Tag ausschlafen. Ich arbeite mit den Menschen und den Themen, die mir am Herzen liegen.

Eine Zeitlang wollte ich ein Café und Seminarzentrum betreiben. Auch das war ein Traumarbeitsplatz, den ich gemeinsam mit meiner Schwester aufgebaut hatte:

Unser Arbeitsplatz lag im Grünen. In unseren Räumen stand ein Schaukelstuhl, ein Sessel mit Hocker und ein bequemes Sofa. Wir hatten sogar eine Hängematte!

Ich hatte in meiner Schwester eine großartige Kollegin, auf die Verlass ist und mit der ich sehr gern zusammenarbeite.

Wir begegneten täglich lieben Menschen, die inspirierende Projekte machen.

Während der Arbeitszeit trank ich schon mal einen Eiskaffee. Wir häkelten und strickten bei der Arbeit.

Es war gewünscht, dass ich viel mit den Menschen quatsche, die zu uns kamen.

Ein Teil meiner Arbeit besteht daraus, auf Facebook zu sein. Täglich bekam ich bei meiner Arbeit eine gesunde vegane Mahlzeit, weil wir auch Suppen verkauften.

Und ich konnte meinen sonstigen Projekten während der Arbeitszeit nachgehen. Abends ging ich häufg voller Energie und Begeisterung nach Hause.

Das klingt zu gut um wahr zu sein? Meinen Traumarbeitsplatz habe ich mir selbst 2015/16 erschaffen. Unser eigenes Seminarzentrum mit Café – die Xanthippe in Dresden.

Auch wenn wir die Ladenräume nach knapp 2 Jahren wieder aufgegeben haben:

Wir sind stolz darauf, dass wir die Xanthippe tatsächlich nach nur 7 Monaten Planung eröffnet haben.

Und wir sind stolz, dass wir durchgehalten und uns unseren Traum erfüllt haben. Unser Alltag sah wirklich so rosig aus, wie oben beschrieben.

Von einem Laden und Café hatte ich schon seit Jahren geträumt, schon damals, als ich noch Rechtspflegerin war und mich nach der Arbeit mit Kolleginnen in einem kleinen Café mit nur 2 Tischen und mit Kaffeesäcken als Sitzgelegenheit getroffen habe.

Und den Mut, einen eigenen Laden anzumieten und zu eröffnen, hatte ich natürlich auch nicht immer. Ich hab mir Zeit gegeben, da reinzuwachsen. Ich hab 2008 mit einem kleinen Einfrauunternehmen im Internet begonnen: Ich hab mein erstes Buch geschrieben und angefangen, das online zu verkaufen. Daraus entwickelte sich mein erster Kurs, und auch den bewarb und verkaufte ich per Internet, vom Laptop aus.

Du siehst, um einen glücklichen Alltag zu leben, der deinen Lebensumständen entspricht, musst du nicht gleich einen Laden eröffnen oder eine große Firma mit vielen Angestellten.

Du bist ja schon Herzensunternehmerin. Wenn jetzt immer noch Sorgen da sind, die dir die Freude an deinem Biz rauben, dann schau im #Freuberufler II- Kurs vorbei.

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