Wenn du ruhen wilst oder Höhlenzeit bauchst, dann läuft dein Unternehmen auch ohne dich weiter.

Ich höre auf mit dem Arbeiten, wenn ich merke, dass ich erschöpft bin. Dann gönne ich mir etwas Zuwendung.

Mache mir ein nahrhaftes Mittagessen. Oder ein Nickerchen. Oder ein paar Yogaübungen. Oder gehe an die Elbe; die beruhigt meine Nerven und erdet und heilt.

Mitten am Tag, purer Luxus.

Selbst geschaffener Luxus!

Wenn meine Gedanken einen Knoten haben, hänge ich Wäsche auf oder mache Ordnung.

Ich muss mich nach keinem fremden Zeitplan mehr richten. Mein Körper und meine Bedürfnisse sagen mir, was als nächstes dran ist. Ich kann mich umfänglich um meine Bedürfnisse kümmern.

Ich kann arbeiten, so lange ich will. Bis in die Nacht hinein, wenn ich inspiriert und im Flow bin.

Und wenn ich mich in mich zurückziehen will, dann geht auch das. Ich kann Serien gucken, Hörbücher hören oder schlafen. Oder einen kurzen Spaziergang im Sonnenschein machen.

Und währenddessen ist fnanziell für mich gesorgt. Denn ich habe vorgesorgt und entsprechende Systeme in mein Unternehmen integriert.

In #Freuberufler I findest du alle Hilfsmittel, die du dafür brauchst. Dort zeige ich dir:

  • Wie du anfängst, umzudenken.
  • Wie du anfängst, dein Leben praktisch umzustellen und leichter zu machen.
  • Wie du dir das Unternehmen aus deinen Leidenschaften einrichtest, das auch Geld verdient, wenn du dich ausruhst.
  • Mit täglicher Schritt-für -Schritt-Begleitung.

Die #Freuberufler Programme sind ein stiller Ort. Ohne Videos und Audioaufnahmen. Nur mit Texten, die du in deinem eigenen Tempo durchgehen kannst.

Weil ich die Stille mag und denke, dass es vielen von uns ähnlich geht.

Für eine introvertierte, sensible Person wie uns beide ist die Welt sehr laut und schnell und anstrengend. Audios und Videos würden da noch mehr Lärm und Tempo hinzufügen, und das möchte ich vermeiden.

Texte und Mails kannst du lesen, wenn es dir gerade am besten passt. Und in deinem eigenen Tempo.

Ich wollte Überforderung von vornherein ausschließen und einen Platz der Stille zur Verfügung stellen.


Ich arbeite also überwiegend in meinem behaglichen Zimmer. Mitunter sogar im Bett. Auch tagsüber. Jederzeit. Meine Dusche und weichen Handtücher sind immer für mich verfügbar.

Ich kann mir sogar mein Essen liefern lassen und muss nicht unter Menschen gehen, wenn mir die Kraft dazu fehlt.

Und meine Webseite sorgt weiter für mein Einkommen, ohne dass ich im Moment was dafür tun kann.

Ich arbeite dort, wo ich mich am wohlsten fühle

Ich muss das Haus nicht verlassen, muss nicht unter Leute gehen. Gehe nicht mehr auf Netzwerk-Events und Messen, weil die mich einfach nur auslaugen und stressen.

Meine Leser erreiche ich mit den Medien, die ich liebe: Mit meinem Blog, meiner Webseite, Podcasts, Kursen und Emails.

Ich muss nicht mal telefonieren. Habe gar kein Festnetztelefon mehr und vergesse immer öfter, mein Handy von Flugmodus wieder zurück auf „normal“ zu stellen. Und es fehlt mir nicht mal!

Ich kann mich ganz der einen Sache widmen, die zu tun ich liebe. Ich kann fokussiert arbeiten.

Ich kann meine eigenen wirklichen Ziele verfolgen, und dafür habe ich Tag für Tag Zeit. Meine Energie widme ich nur den Projekten, die ich für zielführend und sinnvoll halte.

Ich lebe mein Leben und probiere meine Lebensträume aus, statt wie noch vor ein paar Jahren von anderen gelebt zu werden.

Ich habe so viel Zeit zum Lesen und Lernen und verdiene damit sogar noch mein Geld!

Ich bestimme, wie viel Geld ich verdiene. Ich habe Muße, meinen Lesern zuzuhören und sie zu fragen, was sie brauchen. Dementsprechend kreiere ich meine Angebote. Und da die einen wirklichen Wert für die Leser haben und ihre Probleme lösen, bezahlen sie mich.

So kann ich selbst regulieren, wann ich Geld verdiene und wie viel.

Noch vor 2008 hätte ich mir das alles nie vorstellen können

Aber wie du siehst – es ist möglich. Heute lebe ich so friedlich. Ganz nach meinen eigenen Bedürfnissen.

Ich habe mir damals jede Einzelheit dieses Alltags selbst so ausgemalt und schließlich entsprechende Entscheidungen getroffen, viele Dinge weggelassen und meinen Alltag genau so eingerichtet.

Es waren meine Entscheidungen. Ich habe mir selbst die Erlaubnis dafür gegeben. Und dann habe ich es … getan!

Und hier erkläre ich dir ganz genau, wie ich es getan habe und wie du das auch haben kannst: Nächste Lektion.