Wenn ich zu viele ganz unverplante Tage hier im Heimbüro habe, fällt mir doch manchmal die Decke auf den Kopf und ich muss wieder unter Menschen.

Oder mache einen Ausflug zu meiner geliebten Elbe, die glücklicherweise ja gleich 5 Minuten von unserem Haus entfernt ist, oder wenigstens eine kurze Besorgung draußen im Sonnenschein.

Tipp: Tageslicht und frische Luft helfen bei so vielen kleinen Verstimmungen!

Vielleicht gehst du in deiner Mittagspause einfach eine Runde um den Block. Ein Smoothie wirkt übrigens auch umgehend: Sofortiger Vitaminstoß und wahrer Augenöffner.

Wenn ich nichts geplant hab, passieren oft die schönsten, unerwartetsten Sachen und Arbeits“anfälle“. (Ich sag immer, mir laufen Blogposts und Kurse nur so zu.)

Zu planen macht mir auch viel Spaß, ich habe ja durchaus Ziele für mein Leben: Reiseziele, Ideen, was ich z. B. am kommenden Wochenende mit dem Liebsten unternehmen möchte.

Und ich habe auch ein paar Termine unter der Woche – aber eben nur die, die mir auch Spaß machen, auf die ich mich freue: Yogastunde. Chorprobe. Ein Videoabend mit Freunden. Ein Besuch bei den Nichten. Ein Autotrip mit dem Liebsten. Ein Treffen mit Kollegen oder ein Coaching eines Klienten, dessen Unternehmen ich mag.

Ich setze mir meist ein Motto für die ganze Woche, z. B. „Kurs XY beenden“. Dann weiß ich, was grad am wichtigsten ist, was mich am besten weiterbringen wird. Der Rest ergibt sich von selbst. (Und da ergibt sich eine Menge!)

Patentrezept, um Erfolg zu vermeiden: Tue etwas ohne Sinn und zwinge Dich dazu!