Tumble outta bed
And stumble to the kitchen
Pour myself a cup of ambition
And yawn and stretch and try to come to life

Ich taumle aus dem Bett,
wanke in die Küche,
mache mir eine Tasse Ambition
und gähne und strecke mich und erwache langsam zum Leben.
(Aus Dolly Partons Song „9 to 5“)

Wie man jeden Tag beschwingt aufsteht

1. Finde den Grund, aufzustehen

Es ist wirklich so einfach. Gehe in dich und finde das, was dich im Leben wirklich begeistert.
Mache das heute. (Wenigstens ein paar Minuten am Tag.)

Wenn du es gefunden hast und dir erlaubst, es auszuleben, dann wirst du jeden Tag freudig erwarten und beginnen.

Was liebst du zu tun? Was willst du jeden Tag tun? Singen? Puzzlen? Lesen? Yoga? Den Hund knuddeln? Dein Kind drücken? Deinen Garten gießen?

Ohne meinen Hund würde ich wirklich in Depressionen versinken. Aber sie gibt mir jeden Morgen den Grund, aufzustehen. Und zwar freudig, weil sie immer gute Laune hat.

Und: Mir graut’s auch nicht vor meiner Arbeit. Ich arbeite an selbst-gewählten Projekten. Mit und für Menschen, die ich mag.

Denke an diese schönen Dinge, wenn du morgens die Augen aufschlägst. Das Leben ist voller kleiner Freuden.

Um wach zu bleiben, helfen auch:

  • Gute-Laune-Musik (Ska!)
  • Sonnenschein
  • ein gesundes Frühstück mit Früchten & Müsli oder Muffins oder Smoothie

Mach’s dir einfach nett.

2. Steh aus dem Bett auf

Das Bett kann einen festhalten. Ich bin selbst der faulste Langschläfer, den es gibt. 10 – 12 Stunden Schlaf sind bei mir keine Seltenheit. Ich kenne also die Verlockung des Bettes.

Aber auch ich habe festgestellt: Ein ganzer Tag im Bett verbracht – selbst mit dem Bettbüro – fühlt sich am Ende nicht wirklich befriedigend an.

Deshalb ist das der erste wichtige Schritt für einen befriedigenden Tag: Steh aus dem Bett auf.

Schaff den Absprung. Wenn du zur Toilette musst – geh nicht wieder ins Bett, so sehr es auch lockt. (Oh, ich weiß, wie es lockt!) Überlege dir einen guten Grund aufzustehen bzw. auf zu bleiben.

Plane ein schönes Frühstück.

Oder suche dir deine Lieblingssachen heraus. Jeder Tag ist ideal dafür, deine schönsten Outfits zu tragen.

3. Zieh dich an

Kleider machen Leute. Du wirst dich anders fühlen, wenn du aus dem Schlafzeug in Tagessachen schlüpfst.

Befriedigend ist nur das „wahre Leben“. So schön das Internet ist, so sehr es uns mit Menschen in aller Welt verbindet, selbst ich habe festgestellt, dass mich nur das „wahre Leben“ wirklich zufriedenstellt. Das ist was Handfestes.

Das Internet ist eine schöne Ergänzung, ein tolles Hilfsmittel, um mit Menschen in Kontakt zu kommen oder Informationen zu erlangen und sich inspirieren zu lassen.

Also zieh dich an und such dir wahre Menschen, wahre Erlebnisse.

4. Mache dein Bett

Ein Gefühl, die Dinge Zuhause unter Kontrolle und in Ordnung zu haben, ist enorm befriedigend.

Und mit so kleinen, leichten Dingen herzustellen wie einem gemachten Bett.

Ein Schrittchen nach dem anderen bringt dich an dein Ziel und unterstützt dich auf deinem Weg.

5. Nutze die Sonnenenergie

Wenn die Sonne in mein Zimmer lacht, fällt es mir viel leichter, aufzustehen.

Nutze diesen Zeitpunkt, in dem die Sonne scheint, um aufzustehen. Und wenn sie dich aus dem Zimmer lockt, dann geh raus. Vitamin D, Glückshormone etc.

6. Erledige eine – 1 – Sache

Tue etwas Einfaches. Fülle eine Waschmaschine mit Wäsche und schalte sie an.

Oder (nutze die Sonnenenergie und) geh deine liebsten Lebensmittel einkaufen.

Sobald du das geschafft hast, wirst du den Schwung haben, weiterzumachen.

Das war nur die Schwelle. Jetzt wird es leichter.