Warum du verpflichtet bist, Werbung zu machen …

Das klingt erstmal gar nicht nach Lustprinzip, ne?

„Wenn du Dich klein machst, dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn Du Dich begrenzt,
damit andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Du bist geboren, um die Ehre Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
“
-Nelson Mandela

Dieses Zitat hab ich schon zig Mal gelesen, aber erst viel später hat es bei mir Klick gemacht und ist endlich eingehakt:

Ich dachte damals auch nach 8 Jahren Selbst- Wiederfindung und Unternehmerinnenleben noch,
ich sei vielleicht zu viel, zu nervig, zu aufdringlich (mit meinen Unternehmen und Projekten). Und hab mich zurück gehalten.

Gerade uns Frauen wird doch schon als Mädchen beigebracht, dass wir immer hübsch bescheiden, still und sittsam zu bleiben haben, oder?

Aber damit schaden wir anderen. Wir enthalten ihnen etwas vor. Und ist das denn „anständig“?

Irgendwo las ich mal den Vergleich: Wenn du leckere Muffns gebacken hast – wäre es dann nicht unanständig, sie alle für dich zu behalten?

Wir Prachtweiber haben so viel zu geben!

Unsere größte Gabe als Frauen ist es doch, dass wir kreativ sind, dass wir Menschen verbinden, uns einfühlen und teilen können.

Zeigen wir, was wir haben. Geben wir, was wir zu geben haben.

Du bist nicht zuviel.

Die Menschen brauchen das, was du zu teilen hast.

Und wer es im Moment nicht braucht, der kann dich ausblenden, und du kannst ihn/sie in Frieden ziehen lassen.

Den anderen haben wir viel zu geben.

Selbstverantwortung.

Die anderen haben ja ebenfalls – wie du und ich – die freie Wahl, können filtern, was sie sehen wollen und selbst entscheiden, was sie „liken“.

Höre auf, dich klein zu machen, damit andere nicht verunsichert sind!

Tue Dinge, die „man“ nicht tut. Zeige dich. Trau dich!

Man weiß nie, wann und womit man einen Menschen berührt und ihm hilft.

Werde sichtbar.

Lass dich finden. Bring deine Geschenke in die Welt.

Je mehr Menschen dich sehen, umso besser.

Dir wird es gut gehen, wenn du genügend Klienten hast.

Deiner Familie wird es gut gehen.

Deine Gaben helfen Menschen und ihren Familien. Und du kannst abgeben von deinem Wohlstand.

Und damit noch mehr Wohlstand und Glück für andere schaffen.