* Automatisierter „Funnel“ *
– klingt erstmal sehr „männlich“, erleichtert aber mein tägliches Leben.

Mein BuSIEness wird im Moment generalüberholt:

Ich bau grad einen eingebauten, automatischen „Funnel“ auf.

Email-Serien sind nichts für mich

Schon jahrelang hab ich mir vorgenommen, Emailserien aufzusetzen für die verschiedenen Arten von Leserinnen, Interessentinnen, Frauen, die ein Buch gekauft oder einen Kurs gebucht haben.

Und hab’s doch nie gemacht. Viel zuviel Aufwand. Zu schwierig zu überwachen und aktualisieren. Und das Emailprogramm kostet auch noch Geld.

Ich will schreiben und helfen. Nicht Bücher formatieren, mich mit komplizierter Technik rumschlagen.

Ich will mein Wissen aber auch nicht mehr in dem Umfang verschenken, wie ich es bisher getan habe. Ich hatte über 200 Blogbeiträge veröffentlicht und 48 E-Bücher geschrieben. Damit hab ich die Leserin überfordert.

Und ich hab mich völlig verausgabt und wenig dafür zurück bekommen.

Ich will helfen. Ich hab 12 Jahre Erfahrung zu teilen. Das soll für beide Seiten so unkompliziert und hilfreich wie möglich erfolgen.

Es soll eine kostenlose Arbeitsprobe geben, aber es muss ein Wertausgleich stattfinden.

Ich möchte, dass meine Texte an die Frau kommen, die sie braucht

Ich hab Unmengen von unveröffentlichten Texten, die wichtig sind und wieder an die Frau kommen müssen.

Stattdessen halte ich sie zurück, weil mir die Technik zu kompliziert war.

Ich möchte, dass das Lesen für die Interessentin so einfach wie möglich ist. Dass sie nicht erst was runterladen und jedes Mal wieder neu entscheiden muss.

Jetzt veröffentliche ich gerade alle meine Texte wieder. Und zwar ausschließlich in Form von Blogbeiträgen.

Statt wie früher auch in E-Büchern, Guides zum Runterladen usw.

Ich möchte für mich das Veröffentlichen und spätere Aktualisieren der Texte so einfach wie möglich halten.

Das geht am übersichtlichsten als Blogserien.

So muss ich dem auch nicht extra die Form „E-Buch“ oder „epub“ geben. Nichts irgendwo hochladen, kein Cover erstellen, Bestätigungs- und Downloadseiten einrichten etc.

Die Leserin soll automatisch immer weitergeleitet werden = der automatisierte „Funnel“.

Die Beiträge sind organisiert in Reihen, nach Thema/Problem/Schwerpunkt. Als eine Art fortlaufender Onlinekurs.

Der erste Artikel, vielleicht auch ein weiterer jeder Reihe ist kostenlos – aber gegen Passwort. Das Passwort ist für all diese Einstiegsartikel das Gleiche.

Einmal das Passwort geholt (-> Eintragung in die Mailingliste) – und sie kann alle ersten Beiträge jeder Serie lesen.

Nie wieder Opt-in-Kram

Das ist auch gleichzeitig die kostenlose Arbeitsprobe. Ich erstelle keine extra Opt-in-Bücher oder -Minikurse mehr. Das würde jedes Mal den gleichen technischen Aufwand wie oben erwähnt bedeuten.

Am Ende jedes Beitrages wird auf den nächsten verlinkt. Die Leserin wird also weitergeführt und muss nicht immer wieder neu entscheiden. Sie ist grad schon drin in dem Thema, ich bereite sie im Artikel auf die nächsten Inhalte vor, und sie will dadurch hoffentlich auch weiterlesen.

Damit wird es Zeit für das erste niedrigpreisige Angebot.

Die nächsten Folgeartikel kosten einen geringen Betrag und sind schon unter einem bestimmten Thema zusammengefasst, das die Leserin gerade jetzt als Problem betreffen wird. Wie ein erster kurzer Onlinekurs mit schnellen ersten Ergebnissen.

Eine Salespage als solche entfällt.

Klar will ein Leser Informationen, aber auf Verkaufstexte fallen sie doch nicht mehr rein. Und gut fühlen die sich – finde ich – auch nicht an.

Der Wert liegt in den Inhalten. Der spricht für sich selbst.

Ich erstelle pro Blogreihe (Kurs/Programm) eine eigene Seite, in der alle Artikel als Übersicht zu sehen sind, damit die Leserin sieht, was sie erwarten kann.

Vielleicht steht da auch mal ein zusätzlicher erläuternder Satz, und die Seite ist hübsch gestaltet.

Aber meine gesamte Arbeit beläuft sich tatsächlich auf das

  1. Erstellen der Blogartikel
  2. Erstellen der Übersichtsseite

Was enfällt:

  1. Covererstellung und Formatierung für E-Bücher
  2. Bestätigungs- und Dankeschön-Seiten für den Download
  3. Buch-Download für die Leserin
  4. zusätzliche Technik (und ihre Kosten) für Emailserien, Buch-Uploads und -hosting
  5. große Salespages
  6. zusätzliche Opt-in-Angebote, deren Formatierung und Hosting