Im Moment komm ich grad mal wieder gar nicht nach mit all den Ideen, die mir in den Kopf kommen.

Und damit, es auch rauszuplatzen!

Und dann guck ich in meinen Zykluskalender – und genau, ich bin im „Sommer“. Um den Eisprung herum.

Da haben wir immer die meiste Energie und sprudeln am meisten über.

Ich bringe das in die Bahnen und arbeite vor

Weil ich

  • meine Leserinnen nicht überfrachten will
  • meinen heute noch zuende gehenden Launch auch nicht stören will (die meisten Verkäufe machst du in den letzten Stunden vor Toreschluss)
  • ich meine Leserinnen auch nicht durcheinanderbringen möchte – ein Thema nach dem anderen
  • weiß, dass ich bald auch wieder ruhigere, ideenlosere Zeiten haben werde
  • kontinuierlich Content liefern möchte – thematisch zum Monatsschwerpunkt passend

Schreibe und kreiere ich alles, soweit es eben grad raus muss.

Und plane für den ganzen nächsten (Zyklus-)Monat voraus.

Das ist mein Blog- und Mail-Kalender.

Zwei Google Calendars – einer für die Mails, einer für die Blogartikel.

Die grünen Punkte sind fertige Artikel, die roten sind noch im Entwurfs-Zustand.

Hier kann ich auch einfach verschieben,

Grob möchte ich auf jeden Fall einen inhaltlich sehr wert-vollen Artikel pro Woche im Blog.

Plus die persönlicheren Wochenrückblicke jeden Freitag.

Ich informiere meine Leserinnen jetzt, wo ich nicht mehr Social Media nutze, auch per Email über neue Blogartikel.

Das kann man automatisieren. Möchte ich im Moment aber nicht (die Kontrolle völlig aus der Hand geben).

Deshalb

  • hab ich mir eine Mailvorlage gebaut
  • in die ich nur noch den Screenshot des Artikel-Headers einfügen muss
  • selbst der genannte Link geht zum Blog allgemein, nicht zum konkreten neuen Beitrag, so dass ich den nie ändern muss (der Artikel wird der Leserin ja oben angezeigt, wenn sie den Link klickt)

Wenn du über neue Artikel informiert werden willst, dann trag dich hier auf meine Mailingliste ein.

Ich weiß, dass ich in nur wenigen Tagen wieder nicht mehr so kreativ fühle. Dafür ist meine Hormonsituation dann aber so, dass ich gut Dinge beenden kann. Und will.

Perfekt für all die noch rot markierten Entwürfe im Kalender.

Und danach mach ich wieder ein paar Tage gar nichts – nämlich an den ersten zwei oder drei Regeltagen.

Es wird aber trotzdem Inhalt von mir erscheinen und meine Leserinnen beschäftigen.

Aber ohne Social Media?!

Das Tollste ist: Die Inhalte bleiben bei mir. Es kann nicht irgend ein Großkonzern meine Texte, Bilder oder Ideen für sich verwenden.

Und es wird mehr Leserinnen erreichen.

Denn Social Media filtert sehr stark, was bei dem einzelnen Nutzer angezeigt wird. Inzwischen sehen nur noch 1 – 6% der Follower gepostete Inhalte.

Zusammenfassung:

Auf diese Art des zyklischen Kreierens

  • brenne ich nicht aus
  • hab ich immer Content, auch wenn ich mich grad nicht danach fühle
  • hab ich (kongruenten) Inhalt – thematisch passend über einen ganzen Monat hinweg
  • das ist der viel beschworene Blog-Redaktionsplan, den jeder haben sollte – aber auf weibliche, lust-volle, wertschätzende und authentische Art
  • arbeite ich mit Lust

Mehr lernen darüber, wie du deinen Zyklus nutzt