Ich will mit meinem Biz weg von Social Media.

Ich gebe mir jetzt im August die Möglichkeit, auszuarbeiten, wie das gehen wird.

Dieser Artikel wird immer weiter geführt und ergänzt werden.


Gründe:
  1. Inhalte werden von den Plattformen stark gefiltert & können kaum noch gesehen werden
  2. Social Media ist zu unverbindlich – auf diese Weise kann ich den Leserinnen nicht wirklich helfen
  3. Inhalte gehören nicht mir, sondern den Social Media-Konzernen
  4. Social Media-Konzerne arbeiten unethisch. Wir sind ihr Produkt und ihnen ausgeliefert.
  5. es treibt Menschen, besonders Jugendliche, in Abhängigkeit, Burnout, Depression bis hin zum Selbstmord
  6. es erschöpft mich


Awww, und ich hab schon das erste tolle Feedback von einigen Leserinnen bekommen – das freut mich so <3

Die künftigen ganzichselbst-Angebote
(zu 3/4 kostenlos)

Ich werde

  1. einen kostenlosen Mitgliederbereich haben (schon längst entworfen, aber ungenutzt),
  2. meinen Blog
  3. und meine Mailingliste.

Und einen (1) Mitgliederbereich, in dem ich gegen monatliche Zahlung all meine Onlineprogramme anbiete. Monatlich kündbar.

Grund 1: Inhalte, die niemanden erreichen

Social Media filtert zu stark, wer was zu sehen kriegt

Neulich fragte ich auf Facebook mal meine Freunde, ob sie einen Beitrag sehen. Manche schrieben nach 3 Tagen, dass es ihnen jetzt angezeigt wurde …!

Selbst in Gruppen wird gefiltert! Von über 500 Gruppenteilnehmerinnen bei mir kriegen so 13 die Beiträge angezeigt.

Ich bin manchmal enttäuscht, weil sich niemand in der Gruppe beteiligt. Aber wenn nur noch 1 – 6% meiner Texte angezeigt werden, ist das auch kein Wunder.

Wenn ich meine Follower nicht mehr erreiche – wozu mach ich das dann noch?!

 

Die 80-20-Regel

20% unserer Tätigkeiten bringen 80% unseres Erfolgs. Das Pareto-Prinzip.

Die 80% Social Media-Content-Kreation und Verbreitung haben bei mir jedenfalls höchstens 20% Aufmerksamkeit neuer Leserinnen gebracht.

Das geht nicht. Das ist ineffizientes Arbeiten. Brennt meine Energie aus. Nützt den Gruppenteilnehmerinnen nicht.

Grund 2: Social Media hilft den Frauen nicht, die sich meine Hilfe wünschen
  1. Weil es ihnen überhaupt nicht angezeigt wird.
  2. Und wenn, dann weil sie sich nicht festlegen müssen.

Eine Facebook-Gruppe ist einfach zu wage, zu unverbindlich.

Das hilft den Mitgliedern aber auch nicht, aus ihrer Burnout-Situation herauszukommen.

Es ist Verschwendung ihrer Zeit. Und meiner.

Grund 3: Inhalte gehören nicht mir, sondern den Social Media-Konzernen

Bilder und Texte können von ihnen verwendet werden. Wofür auch immer …

Grund 4: Social Media-Konzerne arbeiten unethisch. Wir sind ihr Produkt und ihnen ausgeliefert.

Da wir für ihre Nutzung nicht direkt bezahlen, sie aber keine soziale Einrichtung sind, die Interesse hat, uns irgendwas zu schenken …

… müssen die Nutzer ihr Produkt sein, mit dem sie anderweitig Geld verdienen.

Wenn du nichts dafür bezahlst, bist DU das Produkt.

Aus der Netflix-Doku: „Das Dilemma mit den Sozialen Medien“, die ich dir wirklich empfehle.

Social Media-Dienste zeigen uns Werbung

Ja, soweit ist uns der Deal schon bekannt.

Durch unser Nutzungsverhalten, das detailgenau aufgezeichnet und ausgewertet wird, können sie uns immer genauer zugeschnittene Werbung zeigen.

Auch, dass wir anfangen, uns ständig mit den „perfekten“ Leben anderer zu vergleichen, wissen wir schon.

Dass diese Leben nicht immer so perfekt sind, wie sie dargestellt werden.

Und dass uns das traurig, unzufrieden macht.

Wie gefährlich aber ist das für die nächste Generation?

Für die jungen Leute, die jetzt damit aufwachsen?

Grund 5: Social Media treibt Menschen, besonders Jugendliche, in Abhängigkeit, Burnout, Depression bis hin zum Selbstmord

Schon Kinder haben ein Smartphone, schon 11-Jährige treten auf Youtube als „Influencer“ auf, geben Schmink- und Ernährungstipps, zeigen ihre Morgenroutine …

Sie werden zu schnell erwachsen. Sie verpassen ihre Kindheit.

Und viel schlimmer: Sie sehen ein Bild von einem Lebensstil, der völlig falsch ist. Nicht realistisch. Nicht förderlich für ein gesundes Selbstbild, das sich jetzt in diesen jungen Jahren doch erst formt.

Und weißt du was? Das ist so gewollt!

Es ist das Interesse der Social Media-Plattformen, dass wir so lange wie möglich auf ihren Seiten bleiben.

Wir sollen gedankenlos einfach immer weiter scrollen.

Und dafür zielen sie mit ihrem Algorithmus direkt auf die Bereiche unseres Gehirns ab, die auch einen Spielsüchtigen süchtig machen.

Wie fühlst du dich nach einer Weile auf Facebook oder Instagram? Inspiriert? Erholt?

Oder ausgelaugt und unzufrieden?

Eure Rückmeldungen auf diesen Artikel zeigen mir: Ich bin nicht alleine mit dem Gefühl, dass Social Media uns “aussaugt” und hetzt.

In der Netflix-Doku wird von den Programmierern, die die Social Media-Plattformen in den frühen Tagen bauten, dargelegt, dass der Algorithmus so konzipiert ist, dass er den Nutzer möglichst lange „drin behalten“ soll.

Er soll uns dazu bringen, möglichst ohne nachzudenken immer weiter runter scrollen zu wollen. Wie eine Slot machine – diese Einarmigen Banditen in der Spielhalle.

Mit jedem Like, mit jedem neuen Bild, das wir angezeigt kriegen, schüttet unser Gehirn ein bisschen Dopamin aus. Es ist wie ein kleiner Drogen-Schuss. Und dieses Belohnungssystem wird mit dem Algorithmus gezielt angesprochen.

Es ist das ähnliche Prinzip wie bei einem Einarmigen Banditen im Spielkasino.

Und wenn wir mal ehrlich sind – wir kennen das Gefühl. Dass wir abgestumpft immer weiter scrollen und uns hinterher völlig geschlaucht fühlen.

Und wie ein Spielsüchtiger verpassen wir so unser Leben.

Grund 6: Es erschöpft mich

Angeblich seien Soziale Medien-Kontakte das Beste für die Reichweite eines Business‘.

Aber

Ich produziere derzeit viel zu viele Inhalte, die nicht angezeigt und dadurch nicht wahrgenommen und genutzt werden.

Es frisst die Kraft, die ich lieber in meine Angebote selbst und in die Kommunikation mit den Frauen, die z. Zt. echt auf der Strecke bleibt, stecken will.

Ich fühle mich zu häufig zu erschöpft, um an den wirklich wichtigen Dingen zu arbeiten. Z. B. der direkten Kommunikation mit den Leserinnen und Briefschreiberinnen 🙂

Ich gerate immer wieder an diesen Punkt:

Mein Business brennt mich aus.

Es darf nicht mein ganzer Lebensinhalt sein.

Es fühlt sich an wie ein ständiges Wettrennen.

 

Ich fühle mich ständig angetrieben.

Und dann kriegen die meisten meiner Follower das noch nicht mal zu sehen.

Das ist meine Energie, meine Gesundheit nicht wert.

Da renne ich jetzt nicht länger mit. Das wird jetzt anders.

Ich kann einfach nicht mehr auf zu vielen Hochzeiten tanzen.

Ich möchte meine ganze Arbeitskraft in die Zusammenarbeit mit den Frauen stecken, die das auch wirklich wollen.

Ich möchte nicht mehr so viel Content kreieren, der ins Leere läuft. (Auf Social Media.)

Und mir dann nicht mal gehört.

Es verleitet mich zu Taktiken, die ich nicht anwenden will

Weil ich gesehen werden will, „schreie“ ich mehr, mach meine Angebote künstlich „seltener“, laufe Leuten hinterher. Treibe die Leserinnen an.

Das treibt mich selbst so an. Und das ist nicht ethisch. Und macht mich krank. Und macht keinen guten Eindruck.


Nachtrag nach einigen youtube-Reportagen, die ich gesehen habe: Da geht viel mehr ab hinter „erfolgreichen“ Instagram-Profilen!

Wow, es gibt youtube-Macher, die echt journalistisch tollen und sympathisch präsentierte (sogar unterhaltsame) Inhalt machen! Heute hab ich RobBubble entdeckt und guck grad 2 Beiträge darüber, wie in Instagram mit Bots und Follower-/Like-Käufen betrogen wird. Das bestätigt nur wieder, was ich auch empfunden habe:

Es ist es nicht wert, da Energie reinzustecken.

Zu meinen Vorhaben mit meinem Onlinebiz passt das nicht. Ich bin nicht interessiert an kostenlosen Kosmetikprodukten oder Küchenmaschinen. Ich möchte meine Onlinekurse zu den erschöpften Frauen bringen.

Social Media richtig kommerziell zu betreiben, ist ganz sicher nicht so einfach, wie viele denken.

Bilder und Videos zu erstellen und editieren ist ein Vollzeitjob. Sehr zeitaufwändig (vor allem das Editieren und das Hochladen von Videos.)

Einige Profile mit mehreren tausend Followern versuchen dann, abzukürzen. Indem sie Follower kaufen. (Als Bots.) Das bringt aber mehrere Probleme mit sich:

Ich hab mich schon öfter gefragt, wie junge Frauen mit so 30 – schon schönen – Pflanzenfotos im Account ein paar hunderttausend Follower bekommen haben. Häufig haben sie die für so 200€ gekauft.

Die entsprechen nicht ihrer Zielgruppe. Die interessieren sich null für die Inhalte. Es zählt nur die Zahl – um damit Werbeaufträge zu ergattern.

Follower sind nicht als Person interessant, sondern nur als Zahl.

Sie dienen nur als Mittel zum Zweck. Je höher die Followerzahl, umso interessierter sind Firmen, dich als Werbefigur zu buchen. Das ist nicht das, worum es mir geht. Ich möchte meine eigenen Angebote vorstellen.

Nicht nur, dass man sich dauernd überlegt, welche Inhalte man dafür produzieren sollte. Das alles wunderschön planen, bearbeiten, aufhübschen muss. (Editieren kostet sooo viel Zeit!)

Und dann kriegst du Likes von Bots aus Indien oder Thailand, statt deutschsprachige Followerinnen, die dein Thema interessiert.

Kein Wunder, dass ich mich ausgebrannt fühlte, wenn ich versucht hab, da irgendwelchen Kommentatoren zu antworten, die gar nicht echt sind. Das hat mich emotional echt ausgelaugt.

Mir geht es so viel besser, seit ich nur noch in meinem Blog poste, an meinen Webinaren, Programmen und bald auch wieder am Podcast arbeite und an meine Mailingliste schreibe.


Und diese Selbstdarstellung auf Insta!

Da gibt’s Profile, deren youtube-Kanal ich interessant und sympathisch finde. Aber auf Insta zeigen auch diese Personen ein geschöntes Bild von sich. Sexy-aufdringliche Posen. Usw.

Ich dachte auch mal, dass es mein Biz weiterbringen könnte, auf Facebook, youtube und Instagram aktiv zu sein. Aber das fühlt sich so … hohl … an.

Da will ich gar keine Energie reinstecken.

Und ja, die Reportagen sind schon aus 2018, aber nichts hat sich geändert. Es kommen nur neue Auswüchse dazu, wie gekaufte Gewinnspiele:

Eine einzige riesengroße Blase, die hoffentlich bald mal platzt. Und dann wird’s teuer für die Influencerchen. Wenn sie den angeschmierten Firmen, die sie für ihre Werbung bezahlt haben, die Honorare und Schadenersatz zurückzahlen müssen.


Social Media-Nutzung lenkt uns einfach vom Leben ab!

Und wir haben nur das eine Leben!

Dazu will ich nicht länger beitragen.

Ich merke das selbst. Ich suche immer nach Unterhaltung und Bestätigung und Input von außen. Aus dem Internet.

Ich verpasse meinen Alltag hier neben meinem Hund.

Ich nehme mir kaum Zeit, Essen zuzubereiten.

Und schon ist wieder ein Tag rum. Unbewusst verbracht, kaum bemerkt.

Das geht nicht mehr.

Ich muss die Reißleine ziehen.

Und ich will auch nicht Teil davon sein bei den Frauen, die genau das Gegenteil bräuchten.

Ruhe. Pause. Selbstbestimmung. Muße, wieder zu sich zu finden.

Ich stehe für einen langsamen, selbst-bestimmten Lebensstil.

Social Media macht uns abhängig. Von Likes, von Klicks, vom Scrollen. Sobald eine neue rote Zahl an dem Icon erscheint, müssen wir klicken!

ganzichselbst geht weg von Facebook, Youtube, Instagram

Dort gibt es spätestens ab 1. September keine kostenlosen Inhalte mehr von mir.

Das heißt nicht, dass ich für all meine Angebote künftig Geld nehmen werde.

Aber es heißt, dass ich mich nicht mehr dort ausbrenne und Content kreiere, der gar nicht angezeigt wird.

Ich habe hier mal eine kleine Infographik der künftigen – überwiegend kostenlosen – Angebote von ganzichselbst:

Änderung vorbehalten

Internetkonsum war mal entspannter.

Anfang der 2000er. In den Zeiten von Blogs und Lesezeichen.

Das entspannte Internet kannst du dir selbst wieder schaffen.

  1. Schränke deinen Social Media-Konsum ein.
  2. Schau dich mal wieder bei Blogs um. Die kannst du lesen wie einen Zeitschriftenartikel. Zur Erbauung und für Tipps.

Wenn du im Internet Hilfe für ein Problem suchst, wo gibst du deine Suchbegriffe ein?

Ich füttere jetzt nur noch 1 dieser Monstren: Google.

Denn wo suchen wir Rat? Ich jedenfalls in Google und in Wikipedia.

Du nicht auch? Das ist noch nicht tot.

Je nach Typ (und Energielevel) wirst du einen Text lesen oder dir ein Video anschauen, stimmt’s?

Diese Texte – das sind Webseiten und Blogbeiträge.

Und genau dort wirst du künftig auch meine Hilfe finden.

Und wie, zum Teufel, soll dein Biz dann neue Interessentinnen anziehen, fragst du??
  1. Google
  2. Content (Blog/-s)
  3. Mailingliste
  4. Empfehlungsprogramm (Affiliate)
  5. kostenlose Community auf eigenem Webspace

Google & Content

Ich füttere ab jetzt nur noch meinen Blog und den Google-Algorithmus.

Ich mache täglich Suchmaschinenoptimierung. D. h., ich versehe meine Seiten, Artikel und Bilder mit Keywords, die den Frauen helfen, meine Inhalte über die Google-Suche zu finden. Damit ich richtig gut aufgefunden werden und möglichst vielen Hilfesuchenden helfen kann.

Ich schreibe regelmäßige gute hilfreiche und/oder unterhaltende Blogartikel (wöchentlich).

Für’s Mailbeantworten und Suchmaschinenoptimierung hatte ich bisher immer keine Kraft mehr, weil ich alles in FB und IG gesteckt hab.

Mein neues InstagramGenau so schön wie Instagram, aber auf meinem Grund und Boden:

Meine Blogansicht.

Meine neuesten Blogposts.

Zu finden auf der Startseite: http://sandrahylla.com/


Mailingliste

Gute Zusammenarbeit mit meiner Mailingliste ist aber das A und O. Das kriege ich jetzt wieder mit. Ich hab so viele tolle Rückmeldungen auf meine letzten Emails bekommen!

Komm in den 5-Sterne-Club


Kostenloser Mitgliederbereich (Community)

Ich werde gute kostenlose Arbeitsproben im ganzichselbst Café veröffentlichen.

Du kannst jetzt gerade mitbestimmen, welche Inhalte du im Café sehen willst.

Zum ganzichselbst Café (kostenlos)

Und ich werde mich auf gute Zusammenarbeit/guten Ausbau des Empfehlungsprogramms fokussieren.

 

 


Meine Arbeit ist nicht das Kreieren von kostenlosem Content, der dann von niemandem gesehen wird.

Meine Arbeit ist das Kreieren von Content, der die Frauen erreicht.

Sie inspiriert, motiviert, ihnen hilft. Und in dem Fall können sie auch andere Frauen drauf hinweisen.

Endlich fügt sich alles zusammen. Es fühlt sich wirklich richtig an!

 

Ich setze auf Weiterempfehlung

Frauen, die sich für meine Arbeit interessieren, haben die Möglichkeit, kostenlos zu testen:

  • Im Blog.
  • Im kostenlosen Mitgliederbereich: Dem ganzichselbst Café
  • Kostenlos in meiner Mailingliste. (Da haben wir auch engeren Kontakt mit denen, die das wollen und sich engagiert zeigen: Dem 5-Sterne-Club.)

Und können dann kostengünstig weiter mit mir arbeiten

In der ganzichselbst Lounge. Hier sind alle meine Onlineprogramme zu finden, mit einer monatlichen Zahlung, die monatlich gekündigt werden kann.


Die Alternative zum Burnout-Lebensstil – das wird auch weiterhin das Thema meiner Angebote sein.

Alle Onlineprogramme (Kurse) findest du in der ganzichselbst Lounge.

Und wenn ich ihnen wirklich helfe, werden sie auch anderen Frauen, die das brauchen, davon berichten.

Die verlaufen sich dann aber nicht mehr in unsortierten Facebook-Posts, denn das ist genau das, was Frauen mit Burnout nicht brauchen.

Sondern sie werden durch strukturiert aufgebaute, meist kostenlose Texte auf meiner Seite geführt.

Reichlich kostenloser Inhalt, und zur Vertiefung kannst du auch ein Programm buchen.

Zusammenfassung:

  1. Ich hab zuviel Kraft in Texte gesteckt, die niemanden erreicht haben.
  2. Social Media-Konzerne arbeiten unethisch. Wir sind ihr Produkt und ihnen ausgeliefert.
  3. Social Media macht abhängig.
  4. Es raubt mir meine bewusste Lebenszeit. Ich nehme den Tag nicht mehr wahr.
  5. Es ist zu unverbindlich für meine Leserinnen. So kann ich ihnen nicht helfen.
  6. Inhalte zu kreieren kostet so viel mehr Energie, als man vermutet.
  7. Einige Profile mit mehreren tausend Followern versuchen dann, abzukürzen. Indem sie Follower kaufen. (Als Bots.)
  8. Diese Follower sind häufig keine echten Menschen (sondern Bots) und/oder nicht die wirkliche Zielgruppe.
  9. Hohe Followerzahlen führen zu Werbeverträgen und Werbegeschenken, aber eigene Angebote verkauft man damit eher nicht. Denn sie sind gar nicht interessiert an dem, was du anbietest. Sie verstehen nicht mal deine Sprache!
  10. Und dann wird, wie gesagt, sehr stark gefiltert, was überhaupt noch angezeigt wird.

Auch die Amazon-Bücher habe ich inzwischen bei Amazon rausgenommen.

Weil das ein unethischer Konzern ist.

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